Eine neue Glasdach-Option bringt noch mehr Licht in den elektrischen Stadtflitzer Twingo von Renault. Das ovale Panel trägt den Namen Twingobay und wurde eigens für das günstigste E-Modell der Marke entwickelt.
Eiform und 0,7 Quadratmeter Licht
Das Panoramapanel mit 0,7 Quadratmeter Fläche beleuchtet Vorder- und Fond gleichzeitig. Anders als die in der Branche üblichen eckigen Rechtecklösungen setzt Renault hier auf ein weiches Oval, das an ein Ei erinnert. Grafiken im Innenraum verleihen dem Fahrzeug einen eigenen Charakter. Das aus früheren Twingo-Generationen bekannte aufklappbare Stoffdach entfällt; an seine Stelle tritt das feste Glasdach.
Trotz geschlossener Bauweise kühl
Im Innenraum gibt es weder Sonnenblende noch Beschattung. Nötig ist das auch nicht: Das mehrschichtige Panel mit Low-E-Beschichtung filtert 99,9 % der UV-Strahlung und hält zudem Infrarotstrahlung ab. Das Ergebnis ist eine Kabinentemperatur, die im Sommer wie im Winter ausgeglichen bleibt.
Die Großzügigkeit im Innenraum kommt nicht allein vom Dach. Die beiden Rücksitze lassen sich unabhängig voneinander verschieben; der Kofferraum wächst auf bis zu 360 Liter. Trotz kompakter Abmessungen verliert der Twingo EV so den Eindruck von Enge.
Bestellungen nach dem Parisauftritt
Der Twingo mit ovalem Glasdach steht ab dem 12. Oktober auf dem Pariser Autosalon. Danach startet die Bestellphase in ganz Europa. Der Preis für das Twingobay variiert je nach Land und soll laut Angaben im Bereich von 550–600 Euro liegen.
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