Die größte Beschwerde von KI-Bildgeneratoren ist immer dieselbe: Im nächsten Bild ändert sich das Gesicht des Charakters, die Kleidung sieht anders aus. Google geht mit Nano Banana 2.1 dieses Problem an. Das Modell ermöglicht zudem per maskenbasierter Bearbeitung, nur den ausgewählten Teil eines Bildes zu verändern.
Auch beim Preis ist das Modell ambitioniert. Auf Gemini 3.6 Flash aufgebaut, bietet es 4K-Auflösung für rund die Hälfte dessen, was Konkurrenten verlangen.
Preisvorteil sticht am Markt heraus
An der Spitze der Bildgenerierung steht derzeit OpenAIs Modell; das Modell, das Microsoft im August veröffentlicht hat, liegt auf Platz zwei. Googles Trumpf sind die Kosten.
Das Unternehmen hat die Standard-API-Preise um 50 Prozent gesenkt. Eine Million Bildeinheiten kostet jetzt 30 statt 60 Dollar. Ein Bild in 1K-Auflösung kostet 0,0336 Dollar, ein 4K-Bild 0,0756 Dollar. Für Entwickler ist das besonders attraktiv.
Charakter bleibt erhalten, selbst wenn die Szene wechselt
Nano Banana 2.1 kann in einem Durchgang 14 Referenzbilder verarbeiten. Das Modell verfolgt gleichzeitig vier Charaktere und zehn Objekte und bewahrt bei Bearbeitungen die Identität und das Erscheinungsbild der Charaktere.
So soll verhindert werden, dass derselbe Charakter in verschiedenen Szenen nicht mehr wiedererkannt wird.
Wo wird das Modell zum Einsatz kommen?
Das neue Modell wird nicht nur in der Gemini-App genutzt, sondern auch im KI-Modus der Google-Suche sowie in Google Ads. Dieser Schritt wird die Reichweite des Modells erweitern.
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